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The Prodigy, ein fast schon geschichtsträchtiger Name. Überall findet man diese Band, sei es nun auf dem Wacken (einem Heavy-Metal-Festival) oder auf House-Scheiben. Anfang der 1990er Jahre machten sie die Breakbeats, Ausschnitte echter Schlagzeugrhythmen, meist aus Breaks von Funkliedern, die als Loop abgespielt werden, populär in der elektronischen Tanzmusik. Am Anfang ließen sie sich eher Acid House und Techno zuordnen, jetzt haben sie einen eigenen Stil entwickelt wie Drum’n’Bass und Jungle, mit zusätzlichen Einflüssen aus Big Beats, Trip Hop, Alternative und Punk. Alles in allem ein bunter Misch. Bekannte Gesichter der House-Musik, Teil 9: The ProdigyDie Band besteht aus Liam Howlett und Keith Flint. Liam Howlett stammt aus England und ist im Augost 1971 geboren. Sein musikalisches Interesse entdeckte er in der Grundschule als er gegen seinen willen Klavierunterricht nehmen musste. Am Anfang waren seine Auftritte sehr Hip Hop lastig, aber auch die Rave-Kultur beeinflusste ihn stark. Keith Charles Flint wurde im September 1969 in Großbritannien geboren. Er stieg 1990 bei Howlett ein, ursprünglich als Tänzer übernahm er 1996 erstmals die Rolle des Sängers. Im Februar 1991 wurde die erste Prodigy-CD mit Namen „What Evil Lurks“ veröffentlicht. Am 28. August haben sie gerade ihre letzte Single „Take Me To The Hospital“ an den Start gebracht und befinden sich noch auf ihrer Tour „Invaders Must Die“ Discographie: Studioalben: 1992 The Prodigy – Experience 1994 The Prodigy – Music for the Jilted Generation 1997 The Prodigy – The Fat of the Land 2004 The Prodigy – Always Outnumbered, Never Outgunned 2005 The Prodigy – Thier Law – The Singles 1990-2005 2009 The Prodigy – Invaders Must Die Singles: 1991 The Prodigy – What Evil Lurks 1991 The Prodigy – Charly 1991 The Prodigy – Everybody in the Place 1992 The Prodigy – Fire/Jericho 1992 The Prodigy – Out of Space 1993 The Prodigy – Wind it Up (Rewound) 1993 The Prodigy – One Love 1994 The Prodigy – No Good (Start the Dance) 1994 The Prodigy – Voodoo People 1995 The Prodigy – Poison 1996 The Prodigy – Firestarter 1996 The Prodigy – Breathe 1997 The Prodigy – Smack My Bitch Up 2002 The Prodigy – Baby’s Got a Temper 2004 The Prodigy – Girls 2004 The Prodigy – Hotride 2005 The Prodigy – Spitfire 2005 The Prodigy – Voodoo People (Pendulum Remix)/Out of Space (Audio Bullys Remix) 2009 The Prodigy – Omen I O (im deutschsprachigen Raum) 2009 The Prodigy – Warriors Dance 2009 The Prodigy – Take Me To The Hospital Adde diesen Artikel bei folgenden Favoritendiensten:
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